09/05/2025

Sozialeinsparung des Bundes & Länder - CDU -

         mit Kultur vom rechten SchMerz-Rand

                    Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freier Journalist / @Deutsch_Zeit

Es schmeckt Kultur in der CDU nach Maßanzug, Netzwerk, Unternehmertum. Für Bundeskanzler Friedrich Merz(kel) ist Kultur aber Wirtschaft-, Geld- und Medienkultur.

Einst war die CDU immerhin Garant für florierende Kultureinrichtungen - im Bund wie ebenso in der Fläche. Wo die CDU regierte,  konnten Theater, Museen und Orchester, sich in Sicherheit fühlen, da sie unter dem Sammelbegriff ,,BÜRGERTUM"; existierten. Bei Merz sieht es anders aus. Unter ihm hat die CDU endgültig den letzten Anschein von Kulturernsthaftigkeit verloren. Das Kulturpolitik für Friedrich Merz keine Herzensangelegenheit ist, sondern ein machtpolitisches Schachspiel ist, zeigt sich auch daran, das er seinen Vasallen Joe Chialo, den er Publikumswirksam durch den Wahlkampf geschliffen hatte, nun fallengelassen hat. 

Merz wird zukünftig den rechten Rand (AfD) bedienen und gleichzeitig daran glauben die ,,Brandmauer" nur öffnen zu müssen, um verlorene Stimmen zurück zu holen.

FAZIT

Merz(kel)-Neokonservative Parolen sind das  das letzte, was  unsere Kultur gebrauchen kann.

Mehr anzeigen

@Deutsch_Zeit

#BswBpt

 

08/05/2025

         Verwandschaftliche Vaterlands                             Verbundenheit  

                               - 08. Mai1945 -                                                                            Deutschland & Russland                                                      Vergangenheit > Gegenwart > Zukunft            

Katharina die Große > Kaiser Wilhelm II. - Zar Nikolaus II. > Hitler-Stalin Pakt > Kohl - Gorbatschow > AfD - BSW                                          Freiheit und Frieden: 

Deutschland & Russland verbunden, in der nächsten                                              Generation.                     

Show more

@Deutsch_Zeit



            Ost-Wahrheiten - Ost-Interessen

Das starke Abschneiden der AfD & BSW in Sachsen, Thüringen                                       und Brandenburg

                       Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freier Journalist / @Deutsch_Zeit

Der Ostler verurteilt den Ukraine-Krieg, spricht aber lauter als der Westen über Diplomatie und einen Waffenstillstand aus und das erstarken der AfD, so liegt die Diplomatie auf die nächste Generation in Russland, das muss der Westen verstärkt zu Tage bringen.

Angesichts der verbreiteten Ost-Unzufriedenheit gehört es zum guten Ton, gegen den Staat zu sein und ihn abzulehnen, aber zugleich alles von ihm zu erwarten. Anspruchsgesellschaft OST? So tauchen bei den OSTLERN und in der politischen veröffentlichen Debatte um selbstbewusstere ostdeutsche Repräsentanz immer wieder dieselben Schlagwörter auf: Quoten-Ossis in Führungspositionen, Ost-Beauftragte der Regierung, Zukunftszentrum Deutsche Einheit in Halle, Freiheits- und Einheitsdenkmal Leipzig (unblutige Deutsche Wiedervereinigung)). Das sind Mittel, am komplexbehafteten ostdeutschen Bewusstsein etwas zu verbessern?

Die Geschichte der beiden deutschen Staaten darf nicht in Vergessenheit geraten, denn sie hat viele Menschen geprägt und beeinflusst unsere Zivilgesellschaft bis heute. Es stimmt das sich Ost- und Westdeutschland unterschiedlich entwickelt haben und diese Unterschiede sind auch nach der Wiedervereinigung nicht einfach verschwunden. Trotzdem ist es entscheidend, die Leistungen der älteren Ost-Generation nicht zu übersehen. Sie hat viel durchgemacht, Anpassungen bewältigt und große persönliche Opfer gebracht. Es ist nur gerecht, das sie Solidarität erfährt - sei es in Form von Anerkennung oder Unterstützung im Alter. Aber genau so wichtig ist es, die Perspektive der jungen Menschen mitzudenken - sie gestalten die AfD-Zukunft.

FAZIT

Am Ende ist es  der Ausdruck des Respekts vor der AfD-Demokratie?

06/05/2025

Israel & Hamas befinden sich in der Kraftprobe

                            Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit

Weder die UNO noch der IGH verfügen über wirksame Macht-mittel, um das Überleben der Palästinenser im Gazastreifen zu sichern.

Auch dort, im Gazaland, sowie in Israel, mit immer wieder aufflammenden Demonstrationen, die beide Führungen aufrufen, das Töten zu stoppen, werden den Frieden nicht erreichen. Nur noch die mit Israel westlichen Staaten können den nötigen Druck auf Bibbi Netanjahu (ehemaliger Name: Mileikowski) ausüben. 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist in diese Richtung eingestiegen, als er Anfang März 25 in Kairo verkündete, die arabischen Wiederaufbaupläne für Gaza zu unterstützen und im Juni den Palästinenser Staat anzuerkennen.

Tacheles

Im Unterschied zu den Vereinigten Staaten und Deutschland liefert Frankreich keine Waffenmehr an Israel. Wer dieses weiterhin tut, muss damit rechnen, irgendwann vom IGH der Beihilfe zum Genozid angeklagt zu werden.




 

04/05/2025

     Ökonomische Welt - mit Sozialveränderung 


                    Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @DeutschOpinionofpress

Mit Israel (Gaza) zeigt sich wie die ökonomische Welt, mit Macht und Gewalt (Genozid an Palästinenser) sich in Profite verwandelt und warum ist Gaza nicht nur der Genozid Ort, des menschlichen Leid's (israelische Trinkwasser Beherrschung in der Region), sondern auch der Zirkus konkurrierender wirtschaftlicher Weltanschauungen?

Es existiert ein echtes Bedürfnis nach grundlegender Kritik an dem ökonomischen System und es liegt daran, das die Mainstream-Medien mit Narrativen, keine überzeugenden Erklärungen mehr liefern, was die Menschen spüren, das etwas mit der Bürger-Gesellschaft grundsätzlich falsch läuft.

Da wird Sparpolitik und Militär, als wären es unterschiedliche Bereiche, dabei sind es zwei Seiten derselben Bestände. Sozialkürzungen gelten als gefährlich, weil sie die Zivilgesellschaft ermutigen könnten, sich politisch einzumischen. Militärausgaben dagegen stützen die bestehende Ordnung. Es wird bei Bildung, Gesundheit und Wohnen gekürzt, während das Militär (Rheinmetall u.s.w.) grenzenlos finanziert wird.

TACHELES

Alternative für Deutschland (AfD) oder Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gehören in >DEM DEUTSACHEN VOLKE< Regierungskoalition.



03/05/2025

         US-Neoliberalismus der 1980er - Kultur des Todes

              Zivilgesellschaftliche imperiale Lebensweise

                    Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @DeutschOpinionofpress

Der Vorwurf der Radikalität, in der Regel  von denen erhoben, die sich selbst als gemäßigt betrachten und genau dieser vermeintlich gemäßigten Mitte der Bürger Gesellschaft entgeht, das sie selbst tief in oftmals radikal auftretende soziale, ökonomische. gesellschaftliche und herrschaftliche Verhältnisse verstrickt ist, ohne diese hinreichend zu reflektieren.

Dazu gehört vor allem ,,Tacheles", das unser Wohlstand im Rahmen des US-Neoliberalismus, durch die Ausbeutung von Mensch und Natur zu großen Teilen anderorts und auf Kosten anderer erwirtschaftet wird. Wir leben, nicht über unsere Verhältnisse, sondern über die Verhältnisse der anderen.

Die imperiale Lebensweise, sei wesentliches Moment, in der Reproduktion kapitalistischer Gesellschaften. Sie stellt sich über Diskurse und Weltauffassungen, wird in Praxen und Institutionen verfestigt, ist das Ergebnis sozialer Auseinandersetzungen in der Zivilgesellschaft und im Staat. Es basiert auf Ungleichheit, Macht und Herrschaft, mitunter auf Gewalt (Macht ist der Wille zu einem exklusiven Wissen, das nicht mal stimmen muss, um der politischen Entscheidung zu dienen).

Die meisten von uns nehmen das nicht nur stillschweigend hin, sondern befürworten diese Lebensweise in aller Regel, da sie ihnen wesentliche Vorteile und Annehmlichkeiten verschafft. Aber jeder Kauf eines SUV, jede Flugreise und Schiffs-Kreuzfahrt ist ein aggressiver und radialer Akt der dazu beiträgt, diese Welt bis zu Ende des Jahrhunderts, in Teilen unbewohnbar macht.

FAZIT

Diese Praktiken von Macht, Herrschaft und Gewalt - ist die ,,Kultur des Todes".

30/04/2025

Die deutsche Politik hat vergessen, das Aussöhnung keine leichte Umstellung ist - 08. Mai 1945 Sowjetarmee Sieg - Berlin


 Es gäbe kein Deutsches Parlament im Reichstag, hätte vor 80 Jahren die Rote Armee den Krieg nicht zu Ende gesetzt.

Russland (UdSSR) war maßgeblich daran beteiligt, mehr als andere Armeen der Anti-Hitler-Koalition. Wird Russland- und Sowjetnachfahren-Menschen - Diplomaten - am 08. Mai das gemeinsame Gedenken an die im Endkampf um Berlin und den Schlachtfeldern im Osten Gefallenen verweigert, ist das beschämend.

Das AA (Baerbock, abgewählte Ministerin) bringt es fertig, eine ,,Handreichung" zu verbreiten, die Kommunen und Landkreisen nahelegt, gegenüber Russen vom ,,Hausrecht" Gebrauch zu machen - nicht teilnehmen zu lassen.

FAZIT

Die Zivilgesellschaft, wie der politische Überbau wollen die östliche Siegermacht nie als Befreier anerkennen. 

Darin spiegelt sich die Erkenntnisverweigerung, das Täter und Mittäter des NS-Regimes in den neuen (demokratischen) Staat hinüberzuretten - bis in den 1970 Jahren der BRD - die ,,zweite deutsche Schuld".

                             Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit