EX-bodenständiger Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) würde den Sinneswandel Deutschlands gegenüber Russlands Putin ver- körpern - Gerhard Schröder Deutschlands
Steve Witkoff USA
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Analyse
Wenn man es unvoreingenommen durchdenkt, wäre Deutschlands "bodenständiger" (Arbeiterkind) Gerhard Schröder, als ihren Steve Witkoff wirkungsvoll vorzuschicken, die gute Diplomatie ein spezifisches Ziel - FRIEDEN - zu erreichen, weil Schröders Augenmaß durchzustehen, Rückgrat verlangt.
Anfang 2003 verweigerte er sich der Erwartung des US-Präsidenten George W. Bush, in einer "Koalition der Willigen" den Vereinigten Staaten bei ihrem Angriff auf den IRAK beizustehen. Statt für einen Kriegseintritt entschied er sich für die "Troika der Widerständigen" mit Frankreich und Russland, mit Jacques Chirac und Wladimir Putin. Diese Front der Standhaften wollte das UN-Völkerrecht nicht brechen, wie es auch die "Vereinten Nationen" taten und ihren Ländern die enormen Risiken ersparen, die mit diesem Armee-Feldzug verbunden waren und im Irak, bis heute existieren.
Die 'Bürger-Forderung nach dem Schröders Einsatz in Sachen Russland-Ukraine würde glaubwürdiger, politisch relevanter durch den Deutschland-Emissär, der geneigt sein dürfte gegenüber Donald J. Trump (deutsche Vorfahren) keine zweite Geige zu spielen? Was wäre das für ein diplomatischer Schröder-Aufschlag, würde Deutschland plötzlich den Unterhändler präsentieren und ausgerechnet Schröder.
Besonders für Bundeskanzler Friedrich "SchMerz" bietet sich eine vorzügliche Gelegenheit, Farbe zu bekennen. Alle Aversionen gegen EX-BK Gerhard Schröder, den der deutsche Politikbetrieb regelrecht exkommuniziert hat, weil er Wladimir Putin nicht mit der üblichen Verachtung strafen wollte, ließen sich zurückstellen, um einen politischen Sinneswandel anzuzeigen und den braucht es jetzt. Wer jetzt verhandeln will und lange Verhandlungen mit Putin strikt zurückgewiesen hat, braucht Schröder, der diesen Schwenk glaubhaft verkörpert, er kann das, denn er hat den russischen Angriffskrieg mehrfach als solchen verurteilt und den Fehler genannt, zuletzt im Januar gegenüber der Berliner Zeitung. Für ihn spricht, als EX-Kanzler kein Kriegstreiber gewesen zu sein. Anderseits war Schröder George W. Bush noch 2001 unter dem Eindruck von 9/11 so weit zugetan, das er die Bundeswehr nach Afghanistan schickte und dafür die Koalition mit den Grünen aufs Spiel setzte, die teilweide dagegen stimmten.
FAZIT
Gerhard Schröder hat einst als Regierungschef im Herzen Europas verhindert. das der Kontinent im Ganzen zum Gehilfen und damit zur Geisel eines überschätzenden Eroberers (junior Bush) am Hindukusch wurde >...<
Jürgen Heinz Peter Deutsch



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