01/05/2026

Vereinigte Staaten/Israel und Friedenslösung, da die Zeit momentan für die Islamische Republik Iran zu arbeiten scheint, kann Trump ihr nicht mal Verhandlungen aufzwingen


                        von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freier Freelancer / @Deutsch_Zeit

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                               MEINUNG

Der Krieg als "Status quo" in einer für die Weltökonomie hochsensiblen Region ist ein "Desaster", das mit jedem weiteren Tag fatalere Konsequenzen zeitigt. Dabei geht es nicht nur um Rohstofftransfers, sondern um bereits jetzt einbrechende internationale Lieferketten, deshalb hat Abbas Araghtschi, Außenminister des Iran, den USA vorgeschlagen, nicht mehr alle Konfliktpunkte im Paket zu verhandeln. Im Interesse des Welthandels sollte erst versucht werden, eine Beendigung der ja auch von den USA betriebenen "Blockade der Straße von Hormus" zu erreichen. Es würde dabei auch um Gebühren gehen, die für eine Durchfahrt zu entrichten sind. Diese Gebühr will sich der Iran mit Oman teilen, dessen Hoheitsgewässer an die seinen grenzen.

FAZIT

Die Islamische Mullah-Republik Iran, "Mit allen Wassern gewaschen" - Trump, "Nur einseitig, kostspielig aufs Militär setzt" mit völlig unerwarteten Wirkungen zeitigten (Hormus)

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