Der Deutsch-Blick auf die unwirkmächtige Brandmauer-Politik der Union
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Jürgen Heinz Peter Deutsch
Aufgrund der Unvereinbarkeit der Union, gegenüber der "Alternative für Deutschland" (AfD) und der Linken, droht im Herbst 2026 zwei ostdeutsche Bundesländern die Unregierbarkeit.
Was sagt der Opinion of press Blogger: Jürgen Heinz Peter Deutsch
CDU-Parteichef Friedrich Merz hat auf dem Bundesparteitag seiner Partei eine wirkmächtige Zusammenarbeit der CDU/CSU mit der AfD oder den Linken strikt ausgeschlossen, sowie in den östlichen Bundesländern, im kommenden Herbst 2026.
Sollten die Umfragewerte Sachsen-Anhalts ( bis 06. September) und in Mecklenburg-Vorpommern (bis 20. September) zu den Landtagswahlen konstant bleiben , wäre damit in beiden Ländern eine Mehrheitsregierung wegen der "Doppel-Brandmauer-Moral" unmöglich, weil in beiden Länder die AfD und die Linke so stark sind, das die übrigen Parteien auch auf diese beiden Kräfte zurückgreifen müssten, um im jeweiligen Plenum eine Mehrheit zu bilden.
Da Bundeskanzler Friedrich "SchMerz" (spöttisch) der AfD-Option bundesweit eine klare Absage erteilt hat, bliebe der CDU in Sachsen-Anhalt ca. 26 Prozent neben der SPD 8 Prozent nur das BSW 6 Prozent als potenzielle Partei übrig. Mit gesamt 40 Prozent wäre das nicht genug zum Regieren, weil AfD 39 Prozent und die Linke mit 11 Prozent zusammen 10 Punkte mehr zur Amtsübernahme haben.
In Mecklenburg-Vorpommern (20. September) könnte die CDU 13 Prozent, ohnehin höchstens als erster Juniorpartner in einen von der SPD mit 23 Prozent geführten Dreierbündnis mit der BSW 5 Prozent hoffen. Ihre gemeinsamen 41 Prozent wären aber ebenfalls zu wenig um der AfD 37 Prozent und Linke 11 Prozent überstimmen zu können.
FAZIT
CDU-Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt & Mecklenburg-Vorpommern nicht in Sicht?
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