26/05/2026

 Chinas Staatschef Xi Jinping "Neue Geopolitik" - Trump nickend zustimmend


Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freier Journalist / @Deutsch_Zeit
Staatschef Xi Jinping hat Präsident Trump beim Diplomatie Besuch unmissverständlich und öffentlich zu verstehen gegeben, das nicht Handels-, Zoll- oder Sanktionsregimes, sondern die "Taiwan-Frage" die wichtigste Agenda in den bilateralen Beziehungen zwischen den beiden "Global Playern" sei. Für Xi Jinping ist seine völkerrechtlich anerkannte "Ein-China-Politik" samt friedlicher Wiedervereinigung (wie Deutschland 1990) mit Taiwan nicht verhandelbar und Peking nur auf einen günstigen geopolitischen Moment warte, um sich Taiwan einzuverleiben. Auch mit militärischer Gewalt.

Staatschef Xi hat das Iran-Dilemma Trumps beim Thema Taiwan ausgenutzt, sprang Donald J. Trump dann jedoch zur Seite, um mit ihm  gegenüber Teheran "freie Fahrt"  in der Straße von Hormus zu fordern. Das ist gewiss auch in chinesischem Interesse, belässt die Verantwortung aber in Washington. Ebenso im Atomkonflikt. Xi ist mit Trump einer Meinung, das der Iran "keine" Nuklearmacht werden sollte, ohne sich deshalb von Trumps Abrüstungskrieg gegen den Iran vereinnahmen lässt. Im Gegenteil Peking hat sich nur minimal von der gemeinsam mit Pakistan, der Türkei, Saudi-Arabien und Ägypten formulierten Agenda entfernt, , die Washington zu verstehen gibt, die Atomfrage nicht als Priorität von Anfang an zu verhandeln. Dies kommt den iranischen Revolutionsgarden entgegen, das komplexe Thema erst in der zweiten Phase zu adressieren, vorausgesetzt, die Waffen schweigen. Und es gibt keine weitere Zerstörung ziviler Infrastruktur im Iran, im Libanon, iranische Häfen sind nicht länger blockiert. Es ist ein garantierter und völkerrechtlich verbindlicher Verhandlungs-Rahmen für weitere Verhandlungen etabliert. Auch das sieht Peking ähnlich.

Nur wenn das erreicht ist, dürfte Teheran bereit sein, eine asymmetrische Kriegsführung einzustellen, die für das Regime in einer ungleichen Konfrontation die einzig denkbare Lebensversicherung darstellt. Erst dann wir sich der Iran in einem zweiten Schritt auf Atomverhandlungen einlassen. Die könnten durchaus zügig zu einem Ergebnis kommen, weil es mit dem von Trump 2018 gekündigten Abkommen eine belastbare Blaupause gibt. Vor allem aber, weil die Revolutionsgarden  gelernt haben,  wie wirkungsvoll und preiswert eine Blockade der Straße von Hormus als Ausweis militärischer Gegenmacht funktioniert.

FAZIZ

Der völlig überflüssige Teheran-Krieg hat beim Iran-Regime das "ÜBERLEBEN" gerettet, vorerst jedenfalls. Alle politischen Konflikte und wirtschaftlichen Probleme, die Anfang des Jahres die Mullah-Herrschaft in ihren Grundfesten erschüttert haben, bleiben ungelöst und schreien nach Veränderungen, die unvermeidlich kommen werden, aber nicht aus amerikanischen Gewehrläufen.



Diese Lektion sollte Donald J. Trump (deutscher Herkunft) in Peking gelernt haben und wäre Benjamin Netanjahu dabei gewesen, dann auch er. 

20/05/2026

          Deutschlands AfD-Aufblick Zukunft


 Jürgen Heinz Peter Deutsch

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                                     KOMMENTAR 

Momente der Ost- und Westdeutschen Menschen im September 2026, Herzen stimmen für den AfD-Menschblick

         BERLIN, Ostdeutsche Willensstärke von 1953

Die von der SED-Führung beschlossene 1953ziger Erhöhung der Arbeitsnormen um 10,3 Prozent bei gleichbleibenden Löhnen, war der Funke für die tief sitzende Unzufriedenheit über Mangelwirtschaft und stalinistische Unterdrückung, was DDR weit zum "Volksaufstand" führte, der von der Sowjetunion mit Panzern niedergeschossen wurde.

DEUTSCHLAND, Ostdeutsche Willensstärke, ohne Westdeutschen Bürgereinsatz 1989

Die "Montäglichen" Leipziger Demonstrationen "Wir sind das Volk" führte letztendlich 1990 zur "Unblutigen deutschen Wiedervereinigung", mit Michail Sergejewitsch Gorbatschow (UdSSR) und Ronald Reagan (USA), Francois Mitterrand (Frankreich) und "Eiserne Lady" Margaret Thatcher (England) waren dagegen.

FAZIT

Auch heute wieder die "OSTDEUTSCHE WILLENSSTÄRKE" die Deutschland auf "Vordermann" bei der Merz-Regierungsumbildung bringt ...





15/05/2026

 Golfstaaten: Trump stößt mit seiner Kriegs-

 führung in der Straße von Hormus auf offenen Widerstand bei den Saudis und Emirat Kuwait

Jürgen Heinz Peter Deutsch

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                                                 Analyse

Die zwei US und Israel Kriege gegen den Iran - in nicht einmal ein Jahr - wurden zum Offenbarungseid. Privilegierte Partner müssen um Existenzielles fürchten. Sie sehen ihre Sicherheit wie Prosperität bedroht - und damit sich selbst. Es erschien daher wenig überraschend was vor Tagen passierte. Der Saudische Kronprinz Mohammed bin Salman "entzog" der US-Armee die Überflugrechte und er hat zudem vorerst eine Nutzung ihrer Militärbasen auf seinem Territorium untersagt - das Emirat Kuwait entschied sich ebenso.

Donald J. Trumps Plan, mit dem "Projekt Freedom" die Straße von Hormus für iranische Schiffe zu sperren und für den Welthandel freizukämpfen, erwies sich als fataler Fehlschlag.

Es war ohnehin nur allzu offensichtlich, das der Iran mit relativ geringen Mitteln sein Souveränitätsrechte über die Schifffahrtsroute sichern und aus der Luft empfindliche Schläge vor allem gegen die Vereinigten Arabischen Emirate führen könnte. Trump erhielt die Quittung dafür, das sich die Militärpräsenz der USA in der Golfregion umso weniger als Schutz erweist, je länger der Krieg dauert. Das "Desaster", zu dem das "Projekt Freedom" wurde,  wollte der US-Präsident wohl noch aus einem anderen Grund den Durchbruch in der blockierten Schifffahrtstraße vollziehen. Ihm dürfte einiges daran gelegen haben, sich beim Gipfel mit Xi Jinping in Peking als Herr der Lage darzustellen. Er konnte seine Begegnung mit dem chinesischen Präsidenten nur dann zu einer halbwegs überzeugenden Propagandashow machen, sofern die Zeichen am Golf auf einen amerikanischen Frieden standen, den der Iran schlucken musste. Das ist gründlich misslungen,  ausgerechnet unter den interessierten Augen Chinas, das ein enger und konstruktiver Verbündeter Teherans ist.

Für Benjamin ("Bibi") Netanjahu, ist der Krieg gegen den Iran erst dann beendet, wenn dieser über keinerlei Bestände an angereichertem Uran mehr verfügt. Wer das durchsetzen will, muss einmarschieren und ein Besatzungsregime errichten.

FAZIT

Den Iran nach dem bisherigen Kriegsverlauf durch eine Armee-Bodenoffensive einzunehmen, ist ein absolut nicht mögliches Unterfangen.

@DeutschOpinionofpress


14/05/2026

EX-bodenständiger Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) würde den Sinneswandel Deutschlands gegenüber Russlands Putin ver-      körpern - Gerhard Schröder Deutschlands
Steve Witkoff USA

Bundesregierung zum "Vatertag" aufwachen?

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                                       Analyse

Wenn man es unvoreingenommen durchdenkt, wäre Deutschlands "bodenständiger" (Arbeiterkind) Gerhard Schröder, als ihren Steve Witkoff wirkungsvoll vorzuschicken, die gute Diplomatie ein spezifisches Ziel - FRIEDEN - zu erreichen, weil Schröders Augenmaß durchzustehen, Rückgrat verlangt. 

Anfang 2003 verweigerte er sich der Erwartung des US-Präsidenten George W. Bush, in einer "Koalition der Willigen" den Vereinigten Staaten bei ihrem Angriff auf den IRAK beizustehen. Statt für einen Kriegseintritt entschied er sich für die "Troika der Widerständigen" mit Frankreich und Russland, mit Jacques Chirac und Wladimir Putin. Diese Front der Standhaften wollte das UN-Völkerrecht nicht brechen, wie es auch die "Vereinten Nationen" taten und ihren Ländern die enormen Risiken ersparen, die mit diesem Armee-Feldzug verbunden waren und im Irak, bis heute existieren.

Die 'Bürger-Forderung nach dem Schröders Einsatz in Sachen Russland-Ukraine würde glaubwürdiger, politisch relevanter durch den Deutschland-Emissär, der geneigt sein dürfte gegenüber Donald J. Trump (deutsche Vorfahren) keine zweite Geige zu spielen? Was wäre das für ein diplomatischer Schröder-Aufschlag, würde Deutschland plötzlich den Unterhändler präsentieren und ausgerechnet Schröder.

Besonders für Bundeskanzler Friedrich "SchMerz" bietet sich eine vorzügliche Gelegenheit, Farbe zu bekennen. Alle Aversionen gegen EX-BK Gerhard Schröder, den der deutsche Politikbetrieb regelrecht exkommuniziert hat, weil er Wladimir Putin nicht mit der üblichen Verachtung strafen wollte, ließen sich zurückstellen, um einen politischen Sinneswandel anzuzeigen und den braucht es jetzt. Wer jetzt verhandeln will und lange Verhandlungen mit Putin strikt zurückgewiesen hat, braucht Schröder, der diesen Schwenk glaubhaft verkörpert, er kann das, denn er hat den russischen Angriffskrieg mehrfach als solchen verurteilt und den Fehler genannt, zuletzt im Januar gegenüber der Berliner Zeitung. Für ihn spricht, als EX-Kanzler kein Kriegstreiber gewesen zu sein. Anderseits war Schröder George W. Bush noch 2001 unter dem Eindruck von 9/11 so weit zugetan, das er die Bundeswehr nach Afghanistan schickte und dafür die Koalition mit den Grünen aufs Spiel setzte, die teilweide dagegen stimmten. 

FAZIT

Gerhard Schröder hat einst als Regierungschef im Herzen Europas verhindert. das der Kontinent im Ganzen zum Gehilfen und damit zur Geisel eines überschätzenden Eroberers (junior Bush) am Hindukusch wurde >...< 



                                                           Jürgen Heinz Peter Deutsch

11/05/2026

Boris Pistorius: Kriegstüchtigkeit zum                                      Bruderland > Russland?

Jürgen Heinz Peter Deutsch

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                                                MEINUNG

So Leben wir in der Demokratie! "Krieg und Frieden" - "Tod oder Diplomatie"

CDU-Parlamentarier-Scharfmacher, Roderich Kiesewetter (Prodashnost) geht lieber zum militärischen Angriff über, indem er vorschlägt, mit der Ukraine gemeinsam Raketen zu entwickeln - auf in den Bruder-Krieg!

So fließt der Presse-Main-Stream unaufhaltsam in Richtung Völkerfeindschaft mit Russland und nur dem Widerspruch von SPD-Politik ist s zu verdanken, das noch nicht alle vor der Panikmache kapitulieren - das ein Nachdenken offenbleibt.

Das unablässige Strack-Zimmerman Drehen an der Aufrüstungs- und Polarisierungsspirale, die Engführung von Sicherheitspolitik auf ein Freund-Feind-Schema und die Haltung, zu dem Thema Moskau & Kiew sei nur eine einzige Meinung moralisch einwandfrei, nämlich die ahistorisch aggressive, sind nicht nur grob antidemokratisch, sondern auch antidiplomatisch. Es ist ja nicht nur Strack-Zimmer"frau", die aufmerksamkeitsheischend als "Killer-Drohne" (LAWS) der Rüstungsindustrie und Mobilmachung durch die Presse schlingert (Prodashnost), um die Militarisierung in den Bürger-Köpfen voranzutreiben.

Solches fördert nicht den Frieden, sondern die sprachliche Hochrüstung - der freie Meinungsaustausch wird unmöglich, bevor er beginnen kann.

FAZIT

TATSACHE: Man muss vom Baum wieder runter - und mit dem europäischen Bruderland Russland (Erinnerung: Reichstag 2001, Putin sprach Hoch-Deutsch und wollte die Russland-Europa-Anbindung) auskommen - es sei denn, man will tatsächlich 2029 einen "Großen Krieg"? 



 

10/05/2026

Gedanken zum Muttertag - AfD-zweidrittel Mehrheit in Sachsen-Anhalt - 06. September

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                                       > ANALYSE <         

      "AfD in Sachsen-Anhalt "Rammbock des Volkes"

Die AfD die "Avantgarde", die den "Kehricht" bisheriger Regierung hinwegfegen werde, die Zeit ist gekommen für eine AfD-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt.

Das Programm, mit dem die AfD ,Wähler von sich überzeugen will, ist radikal: Ob und wie es finanziert werden könnte, ist unklar. Viele teure Wahlgeschenke stecken darin > ein Baby-Begrüßungs- und ein landeseignes Kindergeld, zusätzlich zinsvergünstigte Kredite in Höhe von bis zu 300.000,- Euro für junge Familien, die bauen oder Wohnraum kaufen wollen, sowie Migrations- und Einwanderungspolitik, mit Abschaffung des "Grundrechts auf Asyl", das seit 1949 im Grundgesetz verankert ist. 

In der AfD-Kulturpolitik müsse das "Wachhalten des Schuldkomplexes" - auch 80 Jahre nach der NS-Zeit - geändert werden.
 
FAZIT

An die Wähler zum 06. September 2026 gerichtet: "Fühlt euch nicht schuldig! Es ist Okay, DEUTSCH zu sein."


                                                       Jürgen Heinz Peter Deutsch


09/05/2026

Killerroboter - kein "junges Kanonenfutter" im Einsatz - die "Zukunft des Krieges"

Militärisch werden die Killerroboter als "Lethal Autonomus 

Weapon Systems" (LAWS) bezeichnet

Jürgen Heinz Peter Deutsch                                                                                              

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                                         ANALYSE

Das Waffensystem kann mithilfe  von Sensorsystemen und Computeralgorithmen selbstständig ein Ziel identifizieren und dieses zerstören oder töten, ohne das eine manuelle Steuerung durch den Menschen erforderlich ist. Für die Verwendung, gibt es noch "keine" Gesetze.

Es besteht die Gefahr, das der zunehmende militärische Einsatz autonomen Robotern die Hemmschwelle für Kriege senkt. Das junge Kanonenfutter kann vom eigentlichen "Kriegsschauplatz" abgekoppelt werden - nicht zum Fronteinsatz kommen.

Im Ukraine Krieg werden bereits LAWS eingesetzt (Wladimir Putin, fürchtet sie bereits), die selbstständig fliegen, vorher definierte Ziele verfolgen und vernichten, beziehungsweise "TÖTEN".

In Israel, Ramat HaSharon wurde im Juli 2023 das Mehrzweckrobotersystem - ROOK von Elbit - demonstriert.

HAT CHINA BEREITS ROBOTERSOLDATEN?

Im Februar 2026 sorgte ein Video aus China, gepostet auf X für ein Aufsehen im Web. Darin sind menschenähnliche Roboter mit Sturmgewehren bei einem Schießtraining zu sehen. Wie der französische Auslandssender "France 24" berichtete habe es sich dabei allerdings um ein KI-generiertes Video gehandelt. Jedoch berichtete die amerikanische Wochenzeitschrift "Newsweek" zwei Jahre zuvor davon, das "Chinas Killerroboter" im kommen seien. Damals mutmaßte "Newsweek", China wäre damit in zwei Jahren so weit. Also wäre dies jetzt der Fall. Gesicherte Angaben darüber gibt es jedoch nicht.

FAZIT

Wenn das junge KANONENFUTTER immer weiter vom eigentlichen KRIEGSSCHAUPLATZ  abgekoppelt würden, senke der "Killerroboter" die Hemmschwelle, Kriege auszutragen.