15/05/2026

 Golfstaaten: Trump stößt mit seiner Kriegs-

 führung in der Straße von Hormus auf offenen Widerstand bei den Saudis und Emirat Kuwait

Jürgen Heinz Peter Deutsch

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                                                 Analyse

Die zwei US und Israel Kriege gegen den Iran - in nicht einmal ein Jahr - wurden zum Offenbarungseid. Privilegierte Partner müssen um Existenzielles fürchten. Sie sehen ihre Sicherheit wie Prosperität bedroht - und damit sich selbst. Es erschien daher wenig überraschend was vor Tagen passierte. Der Saudische Kronprinz Mohammed bin Salman "entzog" der US-Armee die Überflugrechte und er hat zudem vorerst eine Nutzung ihrer Militärbasen auf seinem Territorium untersagt - das Emirat Kuwait entschied sich ebenso.

Donald J. Trumps Plan, mit dem "Projekt Freedom" die Straße von Hormus für iranische Schiffe zu sperren und für den Welthandel freizukämpfen, erwies sich als fataler Fehlschlag.

Es war ohnehin nur allzu offensichtlich, das der Iran mit relativ geringen Mitteln sein Souveränitätsrechte über die Schifffahrtsroute sichern und aus der Luft empfindliche Schläge vor allem gegen die Vereinigten Arabischen Emirate führen könnte. Trump erhielt die Quittung dafür, das sich die Militärpräsenz der USA in der Golfregion umso weniger als Schutz erweist, je länger der Krieg dauert. Das "Desaster", zu dem das "Projekt Freedom" wurde,  wollte der US-Präsident wohl noch aus einem anderen Grund den Durchbruch in der blockierten Schifffahrtstraße vollziehen. Ihm dürfte einiges daran gelegen haben, sich beim Gipfel mit Xi Jinping in Peking als Herr der Lage darzustellen. Er konnte seine Begegnung mit dem chinesischen Präsidenten nur dann zu einer halbwegs überzeugenden Propagandashow machen, sofern die Zeichen am Golf auf einen amerikanischen Frieden standen, den der Iran schlucken musste. Das ist gründlich misslungen,  ausgerechnet unter den interessierten Augen Chinas, das ein enger und konstruktiver Verbündeter Teherans ist.

Für Benjamin ("Bibi") Netanjahu, ist der Krieg gegen den Iran erst dann beendet, wenn dieser über keinerlei Bestände an angereichertem Uran mehr verfügt. Wer das durchsetzen will, muss einmarschieren und ein Besatzungsregime errichten.

FAZIT

Den Iran nach dem bisherigen Kriegsverlauf durch eine Armee-Bodenoffensive einzunehmen, ist ein absolut nicht mögliches Unterfangen.

@DeutschOpinionofpress


14/05/2026

EX-bodenständiger Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) würde den Sinneswandel Deutschlands gegenüber Russlands Putin ver-      körpern - Gerhard Schröder Deutschlands
Steve Witkoff USA

Bundesregierung zum "Vatertag" aufwachen?

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                                       Analyse

Wenn man es unvoreingenommen durchdenkt, wäre Deutschlands "bodenständiger" (Arbeiterkind) Gerhard Schröder, als ihren Steve Witkoff wirkungsvoll vorzuschicken, die gute Diplomatie ein spezifisches Ziel - FRIEDEN - zu erreichen, weil Schröders Augenmaß durchzustehen, Rückgrat verlangt. 

Anfang 2003 verweigerte er sich der Erwartung des US-Präsidenten George W. Bush, in einer "Koalition der Willigen" den Vereinigten Staaten bei ihrem Angriff auf den IRAK beizustehen. Statt für einen Kriegseintritt entschied er sich für die "Troika der Widerständigen" mit Frankreich und Russland, mit Jacques Chirac und Wladimir Putin. Diese Front der Standhaften wollte das UN-Völkerrecht nicht brechen, wie es auch die "Vereinten Nationen" taten und ihren Ländern die enormen Risiken ersparen, die mit diesem Armee-Feldzug verbunden waren und im Irak, bis heute existieren.

Die 'Bürger-Forderung nach dem Schröders Einsatz in Sachen Russland-Ukraine würde glaubwürdiger, politisch relevanter durch den Deutschland-Emissär, der geneigt sein dürfte gegenüber Donald J. Trump (deutsche Vorfahren) keine zweite Geige zu spielen? Was wäre das für ein diplomatischer Schröder-Aufschlag, würde Deutschland plötzlich den Unterhändler präsentieren und ausgerechnet Schröder.

Besonders für Bundeskanzler Friedrich "SchMerz" bietet sich eine vorzügliche Gelegenheit, Farbe zu bekennen. Alle Aversionen gegen EX-BK Gerhard Schröder, den der deutsche Politikbetrieb regelrecht exkommuniziert hat, weil er Wladimir Putin nicht mit der üblichen Verachtung strafen wollte, ließen sich zurückstellen, um einen politischen Sinneswandel anzuzeigen und den braucht es jetzt. Wer jetzt verhandeln will und lange Verhandlungen mit Putin strikt zurückgewiesen hat, braucht Schröder, der diesen Schwenk glaubhaft verkörpert, er kann das, denn er hat den russischen Angriffskrieg mehrfach als solchen verurteilt und den Fehler genannt, zuletzt im Januar gegenüber der Berliner Zeitung. Für ihn spricht, als EX-Kanzler kein Kriegstreiber gewesen zu sein. Anderseits war Schröder George W. Bush noch 2001 unter dem Eindruck von 9/11 so weit zugetan, das er die Bundeswehr nach Afghanistan schickte und dafür die Koalition mit den Grünen aufs Spiel setzte, die teilweide dagegen stimmten. 

FAZIT

Gerhard Schröder hat einst als Regierungschef im Herzen Europas verhindert. das der Kontinent im Ganzen zum Gehilfen und damit zur Geisel eines überschätzenden Eroberers (junior Bush) am Hindukusch wurde >...< 



                                                           Jürgen Heinz Peter Deutsch

11/05/2026

Boris Pistorius: Kriegstüchtigkeit zum                                      Bruderland > Russland?

Jürgen Heinz Peter Deutsch

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                                                MEINUNG

So Leben wir in der Demokratie! "Krieg und Frieden" - "Tod oder Diplomatie"

CDU-Parlamentarier-Scharfmacher, Roderich Kiesewetter (Prodashnost) geht lieber zum militärischen Angriff über, indem er vorschlägt, mit der Ukraine gemeinsam Raketen zu entwickeln - auf in den Bruder-Krieg!

So fließt der Presse-Main-Stream unaufhaltsam in Richtung Völkerfeindschaft mit Russland und nur dem Widerspruch von SPD-Politik ist s zu verdanken, das noch nicht alle vor der Panikmache kapitulieren - das ein Nachdenken offenbleibt.

Das unablässige Strack-Zimmerman Drehen an der Aufrüstungs- und Polarisierungsspirale, die Engführung von Sicherheitspolitik auf ein Freund-Feind-Schema und die Haltung, zu dem Thema Moskau & Kiew sei nur eine einzige Meinung moralisch einwandfrei, nämlich die ahistorisch aggressive, sind nicht nur grob antidemokratisch, sondern auch antidiplomatisch. Es ist ja nicht nur Strack-Zimmer"frau", die aufmerksamkeitsheischend als "Killer-Drohne" (LAWS) der Rüstungsindustrie und Mobilmachung durch die Presse schlingert (Prodashnost), um die Militarisierung in den Bürger-Köpfen voranzutreiben.

Solches fördert nicht den Frieden, sondern die sprachliche Hochrüstung - der freie Meinungsaustausch wird unmöglich, bevor er beginnen kann.

FAZIT

TATSACHE: Man muss vom Baum wieder runter - und mit dem europäischen Bruderland Russland (Erinnerung: Reichstag 2001, Putin sprach Hoch-Deutsch und wollte die Russland-Europa-Anbindung) auskommen - es sei denn, man will tatsächlich 2029 einen "Großen Krieg"? 



 

10/05/2026

Gedanken zum Muttertag - AfD-zweidrittel Mehrheit in Sachsen-Anhalt - 06. September

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                                       > ANALYSE <         

      "AfD in Sachsen-Anhalt "Rammbock des Volkes"

Die AfD die "Avantgarde", die den "Kehricht" bisheriger Regierung hinwegfegen werde, die Zeit ist gekommen für eine AfD-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt.

Das Programm, mit dem die AfD ,Wähler von sich überzeugen will, ist radikal: Ob und wie es finanziert werden könnte, ist unklar. Viele teure Wahlgeschenke stecken darin > ein Baby-Begrüßungs- und ein landeseignes Kindergeld, zusätzlich zinsvergünstigte Kredite in Höhe von bis zu 300.000,- Euro für junge Familien, die bauen oder Wohnraum kaufen wollen, sowie Migrations- und Einwanderungspolitik, mit Abschaffung des "Grundrechts auf Asyl", das seit 1949 im Grundgesetz verankert ist. 

In der AfD-Kulturpolitik müsse das "Wachhalten des Schuldkomplexes" - auch 80 Jahre nach der NS-Zeit - geändert werden.
 
FAZIT

An die Wähler zum 06. September 2026 gerichtet: "Fühlt euch nicht schuldig! Es ist Okay, DEUTSCH zu sein."


                                                       Jürgen Heinz Peter Deutsch


09/05/2026

Killerroboter - kein "junges Kanonenfutter" im Einsatz - die "Zukunft des Krieges"

Militärisch werden die Killerroboter als "Lethal Autonomus 

Weapon Systems" (LAWS) bezeichnet

Jürgen Heinz Peter Deutsch                                                                                              

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                                         ANALYSE

Das Waffensystem kann mithilfe  von Sensorsystemen und Computeralgorithmen selbstständig ein Ziel identifizieren und dieses zerstören oder töten, ohne das eine manuelle Steuerung durch den Menschen erforderlich ist. Für die Verwendung, gibt es noch "keine" Gesetze.

Es besteht die Gefahr, das der zunehmende militärische Einsatz autonomen Robotern die Hemmschwelle für Kriege senkt. Das junge Kanonenfutter kann vom eigentlichen "Kriegsschauplatz" abgekoppelt werden - nicht zum Fronteinsatz kommen.

Im Ukraine Krieg werden bereits LAWS eingesetzt (Wladimir Putin, fürchtet sie bereits), die selbstständig fliegen, vorher definierte Ziele verfolgen und vernichten, beziehungsweise "TÖTEN".

In Israel, Ramat HaSharon wurde im Juli 2023 das Mehrzweckrobotersystem - ROOK von Elbit - demonstriert.

HAT CHINA BEREITS ROBOTERSOLDATEN?

Im Februar 2026 sorgte ein Video aus China, gepostet auf X für ein Aufsehen im Web. Darin sind menschenähnliche Roboter mit Sturmgewehren bei einem Schießtraining zu sehen. Wie der französische Auslandssender "France 24" berichtete habe es sich dabei allerdings um ein KI-generiertes Video gehandelt. Jedoch berichtete die amerikanische Wochenzeitschrift "Newsweek" zwei Jahre zuvor davon, das "Chinas Killerroboter" im kommen seien. Damals mutmaßte "Newsweek", China wäre damit in zwei Jahren so weit. Also wäre dies jetzt der Fall. Gesicherte Angaben darüber gibt es jedoch nicht.

FAZIT

Wenn das junge KANONENFUTTER immer weiter vom eigentlichen KRIEGSSCHAUPLATZ  abgekoppelt würden, senke der "Killerroboter" die Hemmschwelle, Kriege auszutragen.







Bundeskanzler Friedrich "SchMerz" hat sich ein Jahr lang als Außenkanzler formiert und die Innenpolitik vernachlässigt

Jürgen Heinz Peter Deutsch




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                     Meinung zur Regierungspolitik der Union

Bundesdeutsche Wirtschaftsvertreter bemängeln das schleppende Reformtempo, die horrende Verschuldung, Sozialverbände und Gewerkschaften laufen Sturm gegen Kostenkürzungspläne, so überzeugt die Regierungskoalition/ CDU/CSU & SPD die wenigsten Bürger und auch die Kommunikation bietet täglich Anlass zur Kritik.

Die AfD sitzt trotz der "Brandmauer" bei der CDU mit am Kabinettstisch, bis die Leute der AfD am 20. September in Sachsen-Anhalt, der CDU in den Schoß fallen. Merz fehlt bei seinen lauten "Worthülsen" das Feingefühl, Handeln - er tauscht seine Prinzipien, Ehre. Pflichten gegen "Moneten" ein, deshalb braucht er ein "Scharnier" in der Partei um erfolgreich dazustehen >...< weiter regieren zu können ...




  

07/05/2026

        Wenn das Gefühl auf den Punkt kommt


                                >Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit<

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                                ANALYSE

Da ist der Gedanke an einen ehemaligen Schulfreund'in, mit der es jahrzehntelang keinen Kontakt gab - Geschichte von Träumen

Bewusstsein ohne Limit: Fenster zu "Neuen Wirklichkeiten?

Der Erste wirkt sensationell: Zeit könne in gewisser Weise bidirektional wirken. Nicht im Sinne einer vollständigen Umkehr. Jedoch als System, in dem Informationen sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft zugänglich sind: ein Fluss, der in beide Richtungen fließt - Der zweite Ansatz geht noch weiter - Er postuliert ein universelles Bewusstsein, ein Feld ,das nicht an Raum und Zeit gebunden ist. In diesem Modell existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig und nebeneinander, wie Punkte auf einer Landkarte. Das menschliche Bewusstsein nimmt jedoch nur einen schmalen Ausschnitt davon wahr und interpretiert ihn als linearen Zeitfluss.



Phänomene wie Intuition, Vorahnung oder scheinbar zufällige Eingebungen erscheinen demnach als Momente, in denen dieser Filter durchlässig werden werden könne. Jedoch: Wo eine Deutung endet, offenbart sich bereits das nächste Rätsel.


                          Wissen wir mehr, als wir denken? 

Unbestritten ist, das die Quantenphysik das Potential hat,  unsere Vorstellung von Realität fundamental zu revolutionieren. Begriffe wie Vorhersagbarkeit, Lokalität und Kausalität haben in diesem Bereich eine andere Bedeutung als in der klassischen Physik. Oder aber sie lösen bekanntes wissen gar vollständig auf. Aber wenn Bewusstsein tatsächlich mit Prozessen verknüpft ist, die sich unserer Logik entziehen, dann könnte es Eigenschaften besitzen, die weit über das hinausgehen, was unser materielles Weltbild zulässt. Phänomene, die sich bislang jeder Erklärung widersetzen, würden damit ebenfalls einen Nicht-lokalen Raum erhalten. Zusammengefasst: "Ich denke also bin ich" Doch was, wenn das Denken alleine nicht den vollständigen Rahmen für das Bewusstsein bildet? Was, wenn es viel mehr ist, als ein Produkt neuronaler Aktivität?


Wenn das Fühlen und innere Gewissheiten dazu gehören, auf einer universellen Ebene, die tiefer reicht als Sprache und Verstand?

Die großen spirituellen Traditionen der Menschheit beantworten diese Frage längst mit bemerkenswerter Übereinstimmung. Buddha lehrte: "Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Im Christentum heißt es: "Alles, worum ihr im Gebet bittet: glaubt nur, das ihr es schon erhalten habt, dann wir es euch zuteil." Und im Hinduismus klingt es so: "Du hast die Macht Gottes."

Handelt es sich also gar nicht um ein echtes Mysterium? Vielleicht sind die Grenzen innerhalb der Zeit einfach durchlässiger, als wir es glauben und es bemerken. Womöglich reicht unser Bewusstsein damit viel weiter, als unser Verstand es begreifen soll und jede Art von Forschung es belegen kann.


FAZIT

Möglicherweise können wir weit mehr, als wir ahnen - und haben schlicht vergessen, in welcher Art wir mit etwas verbunden sind, das größer ist, als wir uns vorzustellen wagen >...<


Rad-Training (Havel-Chaussee > Glienicker Brücke - Dienstag, Donnerstag, Sonntag) bis Heute!