Wenn das Gefühl auf den Punkt kommt
>Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit<
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ANALYSE
Da ist der Gedanke an einen ehemaligen Schulfreund'in, mit der es jahrzehntelang keinen Kontakt gab - Geschichte von Träumen
Bewusstsein ohne Limit: Fenster zu "Neuen Wirklichkeiten?
Der Erste wirkt sensationell: Zeit könne in gewisser Weise bidirektional wirken. Nicht im Sinne einer vollständigen Umkehr. Jedoch als System, in dem Informationen sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft zugänglich sind: ein Fluss, der in beide Richtungen fließt - Der zweite Ansatz geht noch weiter - Er postuliert ein universelles Bewusstsein, ein Feld ,das nicht an Raum und Zeit gebunden ist. In diesem Modell existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig und nebeneinander, wie Punkte auf einer Landkarte. Das menschliche Bewusstsein nimmt jedoch nur einen schmalen Ausschnitt davon wahr und interpretiert ihn als linearen Zeitfluss.
Phänomene wie Intuition, Vorahnung oder scheinbar zufällige Eingebungen erscheinen demnach als Momente, in denen dieser Filter durchlässig werden werden könne. Jedoch: Wo eine Deutung endet, offenbart sich bereits das nächste Rätsel.
Wissen wir mehr, als wir denken?
Unbestritten ist, das die Quantenphysik das Potential hat, unsere Vorstellung von Realität fundamental zu revolutionieren. Begriffe wie Vorhersagbarkeit, Lokalität und Kausalität haben in diesem Bereich eine andere Bedeutung als in der klassischen Physik. Oder aber sie lösen bekanntes wissen gar vollständig auf. Aber wenn Bewusstsein tatsächlich mit Prozessen verknüpft ist, die sich unserer Logik entziehen, dann könnte es Eigenschaften besitzen, die weit über das hinausgehen, was unser materielles Weltbild zulässt. Phänomene, die sich bislang jeder Erklärung widersetzen, würden damit ebenfalls einen Nicht-lokalen Raum erhalten. Zusammengefasst: "Ich denke also bin ich" Doch was, wenn das Denken alleine nicht den vollständigen Rahmen für das Bewusstsein bildet? Was, wenn es viel mehr ist, als ein Produkt neuronaler Aktivität?
Wenn das Fühlen und innere Gewissheiten dazu gehören, auf einer universellen Ebene, die tiefer reicht als Sprache und Verstand?
Die großen spirituellen Traditionen der Menschheit beantworten diese Frage längst mit bemerkenswerter Übereinstimmung. Buddha lehrte: "Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Im Christentum heißt es: "Alles, worum ihr im Gebet bittet: glaubt nur, das ihr es schon erhalten habt, dann wir es euch zuteil." Und im Hinduismus klingt es so: "Du hast die Macht Gottes."
Handelt es sich also gar nicht um ein echtes Mysterium? Vielleicht sind die Grenzen innerhalb der Zeit einfach durchlässiger, als wir es glauben und es bemerken. Womöglich reicht unser Bewusstsein damit viel weiter, als unser Verstand es begreifen soll und jede Art von Forschung es belegen kann.FAZIT
Möglicherweise können wir weit mehr, als wir ahnen - und haben schlicht vergessen, in welcher Art wir mit etwas verbunden sind, das größer ist, als wir uns vorzustellen wagen >...<
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