19/10/2025

Jürgen Heinz Peter Deutsch "Der Krieg in Gaza ist zu Ende"

Palästinenser & Israelis brauchen keinen fremden Frieden - sondern den eigenen

Dieser fremde Israel und Palästina Frieden, ist kein eigener Frieden, wie ihn nur Israeli's und Palästinenser miteinander erreichen können, wenn sie der Wille zueinanderfinden, lässt.

Je mehr sich Donald J. Trump in dieser Woche als "Friedensengel" feierte,  desto ungestümer brach die Gewissheit Bahn, ohne die United States, ihre Waffen und ihre Dollar, den Rückhalt für "Bibi" Netanjahu und die Gleichgültigkeit gegenüber den Palästinensern wären die 738 Tage des Genozid ausgeblieben. Präsident Trump schloss damit zu amerikanischen Vorgängern auf, die dem Frieden in Nahost dienen wollten, ohne es wirklich zu können.

Jimmy Carter war 1978 Schirmherr des Camp-David-Abkommens zwischen dem Israeli Menachem Begin und dem Ägypter Anwar as-Sadat. Bill Clinton begleitete 1993 in Washington den Israeli Yitzhak Rabin und den Palästinenser Yassir Arafat, als sie sich die Hand zum Frieden gaben. Trump ist über diese Vorgänger hinausgewachsen.

Netanjahu, "Gewährt en Palästinensern endlich ihr Existenzrecht, so wie ihr das eure beansprucht. Verhelft  ihnen zu ihrem Staat. Im Namen der United States erkenne ich den Staat PALÄSTINA an" - "Frieden bis in alle Ewigkeit".

Sollten die USA weiterhin Friedensstifter sein, wären sie gut beraten, die Hamas weder zu eliminieren noch suspendieren zu wollen, sondern in die Verantwortung für die Nachkriegszeit und dem Gaza-Wiederaufbau zu nehmen.

FAZIT

US-President Donald J. Trump hat sich mit der "Hamas-Frage" den Spielraum gelassen.

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