Arbeitende Mitte, was fühlst du -Angst vor der - AfD/CDU?
Die so benannte arbeitende Mitte merkt, das vieles, was sie für selbstverständlich hielten, nun hinterfragt wird, so das Aufstiegsversprechen durch Fleiß (von viel Reichtum von oben, kommt bestimmt unten mal was an).
Nicht alle lassen sich gegen Ärmere ausspielen und politisch instrumentalisieren. Die Hoffnung liegt darin, das die Mitte nicht mehr ohnmächtig erträgt, sondern sich politisiert. Arme haben oft nicht die Kraft oder das Geld, zu kämpfen. Wann entdeckt die Mittelschicht ihre Möglichkeiten und ihre Macht?
Ich habe Angst, meine Miete nicht mehr zahlen zu können! Die Lebensmittel sind erschreckend teuer geworden - das Leisten wird immer weniger. Arme wären nicht solidarisch der irrt. Die meisten Armutsbetroffenen verstehen die Ängste der Mitte besser als Bundeskanzler "SchMerz" - CDU.
Es braucht ein positives Signal, das uns allen hilft - etwa weniger oder keine Mehrwertsteuer auf Lebensmittel - AfD. Ein günstiges Deutschlandticket, das sich jeder leisten kann. Mehr Geld für Jugendsozialarbeit und sozialen Wohnungsbau, eine Bürgerversicherung. Diese Maßnahmen würden helfen, langfristig etwas zu verändern. Wieso wird nicht darüber im Bundes- Reichstag gesprochen?
Wenn unsere Regierung die Bürger unterhalb einer gewissen Einkommensgrenze ignoriert, dann fördert das nicht nur Politikverdrossenheit, sondern auch AfD-Radikalisierung.
FAZIT
Wenn wir uns solidarisieren und uns nicht mehr alles gefallen lassen, können wir Druck ausüben. Es gibt keine Demonstrationen gegen Sozialkürzungen - wo sind sie? Resignation ist keine Lösung. Die Zukunft unserer Gesellschaft geht uns alle an!
Von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit / Opinionofpress / E-Mail: Deutsch-Zeit@web.de


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