26/10/2025

     Diplomatie ist Stärke - sie verfeinert

In der Maschinen Dialoge Zeit ist simulieren, ohne zu fühlen. Der Verlust des "Auge in Auge" Diplomatie, ist Entscheidung

                                       KNACKPUNKT

                Wirkmächtige Diplomatie - Rettet sie

Kommentar von Jürgen Heinz Peter Deutsch

Es war einst die "Hohe Schule" menschlicher " Auge in Auge" Begegnung: die DIPLOMATIE. Nicht nur die Politik  verstand sich ihrer, auch das tägliche Leben, die Wirtschaft, ja selbst die Familie kannte ihr feines Geflecht. Diplomatie  bedeutete nichts anderes, als Brücken zu schlagen, ohne das eigene Ufer zu verlieren. Sie war die Kunst, Interessen auszusprechen, ohne den anderen zum Gegner zu erklären, die Fähigkeit, Spannungen zu balancieren, Worte zu wägen, den Ton zum Instrument zu machen.

Heute scheint uns diese Kunst zu entgleiten. Wir leben in einer Ära, die das Verhandeln durch das Beharren ersetzt, das Zuhören durch Schlagworte, den Dialog durch Algorithmen. Diplomatie war nie die Sache der Maschinen, sie ist ein zutiefst menschlicher Akt (Friedrich der Große II - "Leutnant von Leuthen, Befahl seinen Leuten, in Leuthen nicht eher zu Leuten, bis Leutnant von Leuthen, seinen Leuten, in Leuthen, das Leuten Befahl - die Schlacht fand 1757 bei Leuthen in Schlesien statt). Wer verhandelt, liest in Gesichtern (Friedrich le Grand,  hat die Schlacht von Leuthen gewonnen) nimmt den Zögernden im Atem wahr, erkennt im kaum sichtbaren Lächeln die Bereitschaft zur Einigung (passierte 1757 in Leuthen). Die Diplomatie ist "Schauspiel" und "Werkstatt" zugleich.

ZITAT

"Wird inszeniert das Mögliche und erarbeitet das Machbare."

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@Deutsch_Zeit

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