Weltkriegsbühne lüftet den Vorhang 4.0000 Kilometer & Gaspedal
von Jürgen Heinz Peter Deutsch / @Deutsch_Zeit|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wir erleben einen geopolitischen Knall - Irans 4.000 Kilometer-Raketen-Reichweite, das Potenzial zum 3. Weltkrieg
Dem Iran hilft der asymmetrische Krieg mehr, als das er ihm schadet. Der globale Faktor ist dafür maßgebend!
Wie dieser Krieg auch ausgehen mag, er ermöglicht es Israel, sich zur regionalen Vormacht aufzuschwingen, was weit über das Absichern seiner staatlichen Existenz hinausgeht > "Groß-Israel vom Euphrat bis Nil" >...< Eskalationsszenarien des Potenzial zum Weltkrieg - mit Berlin dabei?
Die wirksamsten Waffen des Iran sind nicht Raketen und Drohnen oder die reguläre Armee und die Revolutionsgarden, sondern der asymmetrische Krieg und seine Folgen.
Dieser Konflikttyp ist weder ein Novum noch eine Rarität. Im ersten überlieferten Konflikt dieser Art besiegte Hermann der Cheruskerfürst ("Arminius") im Jahr 9 nach Christus die überlegenen römischen Legionen im Teutoburger Wald.
Wie bedient der Iran-Krieg dieses Tableau?
Unter anderen mit Innovation. Selten zuvor erwies sich bei einer asymmetrischen Konfrontation die globale Komponente als derart wirkmächtig. Seit dem 27. Februar 2026 versucht eine angegriffene, staatliche organisierte Macht ihre Unterlegenheit zu kompensieren, indem Gegenwehr mobilisiert wird, bei der weniger Waffen als Wirkung zählen, Attackiert werden mit den US-Basen in mehreren Golfstaaten nicht allein militärische Standorte. Angegriffen wird das Vermögen der Amerikaner zur unangefochtenen Kriegsführung. Weniger, weil die US-Armee schweren Schaden nimmt, sondern weil deren Gastländer schwer in Mitleidenschaft gezogen werden. Die nicht durch iranische Marineeinheiten, sondern latente Angriffsgefahr blockierte "Straße von Hormus" (Persischer Golf) erhärtet diesen Eindruck - geht es um Welthandel und Weltwirtschaft, verschafft sich die globale Dimension der Asymmetrie erst recht Geltung. Die US-Geheimdienste hatten die flexible Resilienz des Iran-Regimes vorhergesagt, die Regierenden in Washington, DC und Tel Aviv offenbar kaum damit gerechnet. Die Islamische Republik verteidigt sich , wie das ihre Führer für den Fall eines gegen sie gerichteten Overkills angekündigt haben. Sie greifen auf ein Geflecht konzentrierter Aktionen zurück, flankiert durch alles andere als ohnmächtige Verbündete im Libanon, im Irak und Jemen. Amerikaner und Israelis können davon nicht wirklich überrascht sein. Und doch fällt ihnen nicht mehr ein als latente Eskalationsdynamik. In Vietnam wurde dies mit der "Search and Destroy" - Strategie auf den Begriff, aber nicht zum Erfolg gebracht.
FAZIT
wie dieser Krieg auch ausgehen mag, er ermöglicht es Israel (Jerusalem - El Kuds), sich zur regionalen Vormacht aufzuschwingen, was weit über das Absichern seiner staatlichen Existenz hinausgeht - "Groß-Israel, vom Euphrat bis Nil" - die Fluß-Flagge = Blau-Weiß-Blau


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