31/03/2026


Iran-Volten des Präsidenten Donald J. Trump

                           von Jürgen Heinz Peter Deutsch / Freelancer / @Deutsch_Zeit

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                                            Kommentar

US-Präsident Donald J. Trump verhilft Teheran dazu, mit dem Obersten islamischen Führer Modschtaba Chamenei die "Endzeit-Heroismus" zu wappnen

Mit dem Obersten iranischen Führer Modschtaba Chamenei ist die Entscheidung gekommen - weg von "strategischer Geduld", es müsse der "Dschihad" als "Heiliger Verteidigungskrieg" geführt werden, was sich auch an die schiitische Diaspora außerhalb des Iran richtet. Das theokratische Regime war erkennbar angeschlagen und wusste um den Zwang zum Wandel, da wurde es durch die USA & ISR >Angriffs-Krieg< in die Lage versetzt sich mit "Endzeit- Heroismus" zu wappnen, der ein systemerhaltendes Iran entfaltet. Diese Wirkung zehrt auch am kolportierten Angebot Trumps, politisch zu regeln, was angesichts der enormen Kollateralschäden seines Krieges militärisch, einen kritischen Punkt erreicht hat.

FAZIT

Trump ist in der fünften Kriegswoche bemüht, diplomatische Kontakte zu iranischen Autoritäten anzudeuten. Die Aussicht auf ein Kriegsende könnte die Rohstoffmärkte beruhigen. Nur dementiert Teheran derartige Sondierungen. Ob zu Recht oder zu Unrecht, tut nicht viel zur Sache. Maßgebend ist, das es sich die Regierung weder leisten kann noch will,  dem stets siegreichen US-Präsidenten einen Gefallen zu tun.



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